Spendenaufruf

Frauenkampftag_Berlin_2019Diese Bühne unserer Abschlusskundgebung ist noch nicht bezahlt.

Liebe Leute,

wir haben am 8. März gemeinsam eine wunderbare Demonstration für feministische Verhältnisse auf die Beine gestellt. Mit 20 000 Teilnehmer*innen haben wir uns die Straße genommen und auf unsere Forderungen aufmerksam gemacht und Solidarität zwischen Frauen gestärkt.

Als Bündnis Frauen*kampftag haben wir in den vergangenen Wochen die Orga abgewickelt und müssen uns nun mit einer Bitte an euch wenden:
die Finanzierung für unsere Technik und Bühne beim Abschluss auf dem Alexanderplatz ist weggebrochen und wir müssen 1.050,00 EUR zusammenbekommen. Unsere Soli-Party im Schwuz, die als finanzieller backup gedacht war, mussten wir wegen Corona absagen und können nun nicht darauf zurückgreifen.

Uns war es wichtig am Ende der Demonstration nochmal an einem Ort zentral zusammenzukommen, um unsere gemeinsame Stärke zu spüren und bei der Abschlusskundgebung in aller Deutlichkeit klarzumachen, dass es Feminismus nur antirassistisch und Antirassismus nur feministisch geben kann. Hierfür wollten wir explizit eine Bühne schaffen. Lasst uns nun mit dieser Bühne bitte nicht alleine.
Wir kämpfen weiter für eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Gewalt. Wir wollen in einer Welt ohne Ausbeutung leben, damit wir selbstbestimmt und frei leben, lieben und arbeiten können. Und nebenbei müssen wir hierfür jetzt auch ein bisschen Geld einsammeln.

Crowdfunding: https://www.gofundme.com/f/08-marz-2020-frauenkampftag-demo…

PayPal: frauenkampftagfinanzen@riseup.net

Liebe Grüße, euer F*KT – Bündnis

ENTSCHULDIGUNG

Liebe Feminist*innen,
liebe Teilnehmer*innen an der Frauen*kampftags-Demo vom 8.März 2020 in Berlin,

vielleicht habt ihr es miterlebt oder von anderen gehört. Unsere Demonstration wurde von Personen gestört, die sich mit Plakaten und Schildern für ein ‚Sexkaufverbot‘ oder für die Abschaffung von Prostitution und mit transphoben Inhalten über unseren Demokonsens hinweggesetzt haben. Wir waren und sind darüber sehr verärgert. Wir haben sehr frühzeitig unseren aktuellen Demokonsens veröffentlicht, in dem wir uns deutlich gegen Transfeindlichkeit positionieren und unsere Solidarität mit den Kämpfen von Sexarbeiter*innen um ihre Rechte erklären. Ein ‚Sexkaufverbot‘ ist hiermit nicht in Einklang zu bringen.

In unserem Demokonsens steht:

„3. Widersprüchliche Positionen haben jeweils ihren Raum auf der Demonstration. Grenzen findet diese Pluralität in jeder Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (siehe I.1).“

Das Präsentieren von trans*- und Sexarbeiter*innen feindlichen Inhalten bei der Demonstration werten wir als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und damit als Überschreiten der Grenzen unserer Pluralität. Für diese Personengruppen ist das Zeigen solcher Schilder nicht nur eine Provokation, es bedroht auch ihre Sicherheit. Die Demo zum Frauen*kampftag muss auch ein Schutzraum für sie sein.

Unsere Ordner*innen haben alle Personen, die Inhalte vertreten haben, die sich gegen den Demokonsens richten, aufgefordert die entsprechenden Beschilderungen zu entfernen oder die Demonstration zu verlassen, zumindest wenn unsere Ordner*innen von derartigen Inhalten Kenntnis hatten. Leider ist es uns nicht gelungen dies in allen Fällen durchzusetzen.

Wir bitten alle Sexarbeiter*innen und alle Trans*personen um Entschuldigung, falls sie sich durch die Anwesenheit dieser Inhalte verletzt oder angegriffen fühlten.

Wir fordern alle Personen und Organisationen, die in den Sozialen Medien sogar damit prahlen, dass es ihnen gelungen ist unseren Demokonens untergraben zu haben, nachdrücklich auf in Zukunft ihre eigenen Aktionen und Demonstrationen zu organisieren, anstatt unsere Demo zu stören.

Dass es in der Auseinandersetzung zwischen queerfeministischen Gruppen und Provokateur*innen zu physischen Überschreitungen kam, bedauern wir sehr. Wir verurteilen und distanzieren uns von jeglicher Form physischer Gewalt. Wir wünschen uns eine gewaltfreie Demonstration und ein respektvolles Miteinander. Dazu gehört ein respektvoller Umgang unter den Demo-Teilnehmenden, mit unseren Ordner*innen und das Einhalten unseres Demokonsens.

Das Orgateam des Frauen*kampftagbündnisses 2020

Nur zusammen sind wir stark!

Redebeitrag von Milena Ademovic, stellvertretende Sprecherin der Berliner Sinti und Roma im Landesbeirat für Migration auf unserer Abschlusskundgebung auf dem Alexanderplatz am 8. März 2020 in Berlin:

Liebe Leute,

mein Name ist Milena Ademovic und ich bin stellvertretende Sprecherin der Berliner Sinti und Roma im Landesbeirat für Migration. Ich bin selbst Romni und Mutter zweier Töchter. Umso mehr verletzt es mich, dass in der Gesellschaft unsere Stimmen immer noch nicht gehört werden. Und dass Sinti und Roma in diesem Land auch 75 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus immer noch verfolgt, deportiert und ermordet werden.

Drei der Opfer von Hanau hatten Roma-Hintergrund. Eine von ihnen, Mercedes Kierpacz, hatte zwei kleine Kinder und war schwanger, als sie von einem Rechtsextremisten kaltblütig ermordet wurde. Das tut mir extrem weh und es macht mich wütend. Es macht wütend, weil Sinti und Roma, genauso wie viele andere von Rassismus betroffene Menschen vom Staat nicht beschützt werden. Die Reihe ist lang: Rostock-Lichtenhagen, Solingen, Möln, München, den NSU nicht vergessen, wie jetzt auch Hanau – überall hier sind Menschen durch Rassisten ermordet worden, ohne dass was passiert wäre.

Doch es überrascht mich nicht. Wenn man sich die alltägliche Diskriminierung ankuckt, wenn man sieht, was jeden Tag Sinti und Roma in Deutschland erleben, kann man nicht überrascht sein. Ich arbeite jeden Tag mit Mädchen, die in der Schule diskriminiert werden. Sie müssen in der letzten Reihe sitzen und werden praktisch nicht unterrichtet. Und dann heißt es auch noch, Roma seien „bildungsfern“.

Einmal habe ich eine junge Frau begleitet, die mich verzweifelt um Hilfe gebeten hat. Sie wurde von ihrem Mann geschlagen und wollte ihn verlassen. Doch sie hat keinen Platz im geschützten Frauenhaus bekommen. Die Sozialarbeiterin vom Jugendamt hat uns ins Gesicht gesagt, dass es doch „unsere Kultur“ sei. Die Frau rannte weg und ich habe sie nie wieder gesehen. Ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist.

Ein andere junge Frau, die ich begleitete, musste sich bei einem Beratungsgespräch beim JobCenter anhören, dass ihre Familie dem Jugendamt bekannt sei, ihre Eltern alkoholsüchtig seien und ihre jüngeren Geschwister im Kinderheim wohnen. Auch wenn meine Klientin wiederholt gebeten hat, über das traumatisierende Thema ihrer Familie nicht zu sprechen, sondern zur eigentlichen Beratung zu kommen, hörte damit die Sachbearbeiterin nicht auf – bis die junge Frau weinend rausging.

Diese Fälle sind sehr typisch. Wir Roma-Frauen werden weggeschickt, wenn wir Hilfe brauchen. Wir werden verurteilt, diskriminiert, nicht ernst genommen. Wenn wir es schaffen, uns ein sicheres, glückliches Leben aufzubauen, dann trotz des deutschen Staates, nicht dank ihm. Und das ausgerechnet in dem Land, das für die Ermordung von einer halben Million Sinti und Roma während der NS-Zeit Verantwortung trägt.

Das muss sich ändern! Ich will, dass uns die Politik endlich zuhört! Dass sie aufhört, unsere Erfahrung ständig in Frage zu stellen. Und dass sie uns endlich beschützt!

Ein paar Momente der Betroffenheit und das Gerede von einem Angriff auf „uns alle“ reichen nicht! Es sind keine Angriffe auf „alle“, sondern auf Menschen, die eher als Täter und Verdächtiger gesehen werden, als Opfer. Das muss aufhören. Rassisten und Rechtsradikale müssen aus den Reihen der Polizei rausgeschmissen werden. Und der Rest der Beamten muss sensibilisiert werden. Es müssen unabhängige Beschwerdestellen eingerichtet werden, die die Arbeit der Polizei kontrollieren.
Und vor allem brauchen wir dringend die Solidarität der Gesellschaft. So wie heute, am Internationalen Frauentag.

Wir stehen heute zusammen, um unsere Gesellschaft zu formen. Um laut gegen den Rassismus, Sexismus und andere Menschenfeindlichkeit zu kämpfen. Denn nur wenn alle Menschen frei sind, kann die Gesellschaft frei sein.

Heute wissen wir: Nur zusammen sind wir stark!

UNSER FEMINISMUS IST ANTIRASSISTISCH!

UNSER ANTIRASSISMUS IST FEMINISTISCH!
UNSER ANTIFASCHISMUS IST FEMINISTISCH!
YALLA YALLA MIGRANTIFA!

Redebeitrag von Tribunal „NSU-Komplex-Auflösen“ und We’ll Come United auf unserer Abschlusskundgebung auf dem Alexanderplatz am 8. März 2020 in Berlin:

Vor 19 Tagen sind in Hanau zehn Menschen von einem Rassisten ermordet worden. Während ich hier stehe und spreche, sterben Menschen an den EU-Außengrenzen. Das ist die Realität in der wir leben, HIER UND JETZT!

Heute stehen wir hier und auch gestern und vor drei Tagen haben wir demonstriert. Der rechte Terror von NSU bis Hanau, das mörderische europäische Grenzregime, und das Erstarken des Antifeminismus sind ALLGEGENWÄRTIG UND UNERTRÄGLICH.

Wir haben eine klare Antwort gegeben – auf den NSU-Tribunalen in Köln, Mannheim und Chemnitz und bei den We’ll Come United Paraden:
Wir sind die Gesellschaft der Vielen, WIR SIND VIELE, WIR SIND MEHR. WIR SIND STÄRKER ALS DER HASS.

Denn: Ungezügelter Rassismus bedroht heute deutlicher denn je Migrant*innen, Geflüchtete, Schwarze Menschen, Jüd*innen und Romn*ja. WIR WISSEN, was es heißt, das eigene Leben und die eigene Existenz zu verteidigen – für viele von uns ist es nicht das erste Mal! Es ist nicht das erste Mal und auch deshalb wollen wir NICHTS MEHR HÖREN VON EINZELTÄTERN.

ES GIBT KEINE RECHTEN „EINZELTÄTER“!

Die Täter von Halle, Kassel, Hanau, Chemnitz, Christchurch und Utoya sind wie der NSU Teil eines weltweiten „Netzwerks von Kameraden“, das vom Staat geschützt und gefördert wird.

Die Faschisten reden über den angeblichen Untergang der sog. weißen Rasse durch sinkende Geburtenraten. Weiße Frauen sollen als Gebärmaschinen zurück an den Herd um ihre Rasse zu retten, nicht-weiße Frauen sind in ihren Augen nicht lebenswert. Der Hass richtet sich gezielt gegen Feminist*innen, gegen körperliche Selbstbestimmung, gegen das Recht auf Abtreibung.

Sie sind nicht nur Rassisten, sie sind Sexisten und Frauenhasser. Das ist kein Zufall. Das die Konsequenz ihrer patriarchalen Logik. Das gehört ideologisch zusammen.

Unser Feminismus ist viel mehr als ein Kampf für mehr Repräsentation, Gleichberechtigung und Quoten! Die starken feministischen Bewegungen weltweit, in Chile, Argentinien, Spanien, Indien, und hier zeigen: Feminismus ist eine gesamtgesellschaftliche Frage. Es geht uns nicht darum, mitmachen zu dürfen in einem menschenverachtenden, neoliberalen, rassistischen System.

KAPITALISMUS, RASSISMUS UND NATIONALISMUS SIND ANTIFEMINISTISCH!

Frauen* übernehmen in diesem System die Reproduktions- und Care-Arbeit auf eigene Kosten. Ihre sexuelle und körperliche Selbstbestimmung wird angegriffen. Rassistische Bevölkerungspolitik wird über die Körper von Frauen und Queers ausgetragen.

Der Erhalt der patriarchalen Zustände, in denen wir leben, ist der gemeinsame Nenner von rechtem Terrorismus, AfD, und auch (von Teilen) der CDU/CSU.

Rassismus und Sexismus in dieser Gesellschaft eint, dass den Betroffenen nicht zugehört wird. Das wissen wir von den NSU-Morden. Das wissen wir auch von den unzähligen sexuellen Übergriffen und Frauen-Morden. Wir haben schmerzhaft gelernt: Auf Staatsanwaltschaft und Gerichte können wir uns nicht verlassen.
Auf den Verfassungsschutz erst recht nicht. Wir fordern, dass er endlich aufgelöst wird!

Wir fordern auch:

  • die vollständige Aufdeckung der Netzwerke von Tobias R,
  • die sofortige Entwaffnung der bekannten Neonazis,
  • die Verhaftung der fast 500 flüchtigen Neonazis in Deutschland, die mit einem Haftbefehl gesucht werden. Werden sie überhaupt gesucht?
  • die Zerschlagung des NSU-Komplexes, eine Aufklärung der Netzwerke und Strukturen, in die Rechtsterrorismus eingebettet ist.

UNSER FEMINISMUS IST ANTIRASSISTISCH!
UNSER ANTIRASSISMUS IST FEMINISTISCH!
UNSER ANTIFASCHISMUS IST FEMINISTISCH!
YALLA YALLA MIGRANTIFA!

Einen Video von der Rede könnt ihr auf der Facebookseite des Tribunal ‚NSU-Komplex-auflösen‘ sehen.

20.000 Teilnehmenden auf der Demonstration des Frauen*kampftags Bündnis Berlin

Feiern – Streiken – Weiterkämpfen

+++ Protest und Solidarität von 20.000 Teilnehmenden auf der Demonstration des Frauen*kampftags Bündnis Berlin +++

Die Organistor*innen

Seit 2014 organisiert das pluralistische Bündnis Frauen*kampftag Berlin immer größer werdende Demonstrationen anlässlich des internationalen Frauen*tags.

Das Bündnis besteht unter anderen aus Einzelaktivistinnen, autonomen Gruppen, Gewerkschaften und Parteien und vereint viel feministische Themen und Forderungen.

Die Pluralität ist zugleich Stärke und Herausforderung für das Bündnis, doch am 8.März sollen alle gemeinsam auf die Straße kommen. Dieses Jahr sind wir wieder überwältigend viele “, erklärt Katrin Wagner, die Anmelderin der Demonstration.

Demonstration

In diesem Jahr wurde zum zweiten Mal unter dem Motto „Feiern – Streiken – Weiter kämpfen“ zu der Großdemonstration aufgerufen und ca. 20.000 Feminist*innen unterschiedlicher Strömungen haben sich der Demonstration angeschlossen.

Diese begann um 14 Uhr auf dem Leopoldplatz und führte zum Alexanderplatz, auf dem eine Bühne für das Abschlussprogramm stand.

Abschlusskundgebung mit anti-rassistischen Fokus

Wir sind entsetzt über die faschistischen Morde in Hanau und die Ermordung von Geflüchteten an den EU Außengrenzen- Das werden wir auf unserer Abschlusskundgebung deutlich machen und die Verantwortlichen auffordern Menschen statt Grenzen zu schützen!“, sagt Bettina Gutperl, einer der Organisatorinnen. Unter anderen gestalteten „Welcome United“ und „NSU Tribunal“ das Abschlussprogramm. Andere feministischen Themen hatten bereits während des Demonstrationszuges ihren Platz bekommen.

Informationen zum Demokonsens, so wie den aktuellen Aufruf finden Sie unter http://www.frauenkampftag.eu Demonstration ist für alle Geschlechter offen, der erste Abschnitt ist jedoch traditionell Frauen, Lesben und Trans*frauen vorbehalten.

Presseanfragen über frauenkampftagberlin@posteo.de

oder https://www.facebook.com/Frauenkampftag8Maerz/

Abschlusskundgebung am Alexanderplatz

Menschen statt Grenzen schützen!

Wir sind entsetzt über die faschistischen Morde in Hanau und die Ermordung von Schutzsuchenden an den EU-Außengrenzen.

Rassistische Morde, Alltagsrassismus und rassistische Polizeipraktiken gehen Hand in Hand mit der rassistische Migrationspolitik der Bundesregierung und dem hochgerüsteten und mörderischen Grenz- und Abschiebungsregime der Europäischen Union.

Während an den Grenzen Familien, Kinder und Jugendliche militärisch bekämpft werden, stehen in Deutschland und anderen Ländern Aufnahmeeinrichtungen leer, hunderte Städte sind aufnahmebereit. Während Griechenland völkerechtswidrig das Asylrecht aussetzt, blockiert die Bundesregierung, die Umverteilung von Schutzsuchenden, obwohl es hier ausreichend Kapazitäten für Asylverfahren gibt.

Das lassen wir nicht zu! Wir Feministinnen treten diesem Rechtsruck und Nationalismus in all unseren Lebensbereichen kämpferisch entgegen: Wir treten ein gegen die Militarisierung der EU-Außengrenzen und Krieg und kämpfen gegen alle Gesetze, die Migrantinnen und Geflüchtete entrechten.

Wir fordern von den Verantwortlichen: Menschen statt Grenzen schützen!

Unter anderen mit Redebeiträgen von

DaMigra

Tribunal NSU-Komplex auflösen & We’ll come United

Milena Ademovic, Stellvertretende Sprecherin der Berliner Sinti und Roma im Landesbeirat für Migration.

Berlin mit Feminismus tapezieren!

Die Straßen in eurer Nachbar*innenschaft sind öde und leer? Das muss nicht sein. Holt euch ein paar Plakate und ändert das!

Die Plakate liegen im Buchladen zur schwankenden Weltkugel in der Kastanienallee, im Buchladen Schwarze Risse am Mehringdamm und im RuT in Neukölln für euch bereit.

Mehr Infos bekommt ihr hier: https://calc.systemli.org/z3000c1wnf4b

Adressen:

Buchladen zur schwankenden Weltkugel
Kastanienallee 85,
10435 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 11.00 Uhr – 19.00 Uhr,
Samstag 11.30 – 18.00

Schwarze Risse im Mehringhof in Kreuzberg
Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10.00 – 19.00 Uhr
Sa 11.00 – 15.00 Uhr

RuT – Rad und Tat
Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V.
Schillerpromenade 1
12049 Berlin
Öffnungszeiten:
Donnerstag 16-19 Uhr
Freitag 10-14 Uhr