FEIERN – STREIKEN – WEITERKÄMPFEN

Weltweit erstarken die neuen und alten Rechten. Mit der AFD, habe sie auch Deutschland einen parlamentarischen Arm gefunden. Dass sich ein sogenannter bürgerlicher Kandidat mit den Stimmen der AfD zum Thüringer Ministerpräsidenten wählen ließ, zeigt wie die faschistische Gefahr auch in Deutschland steigt. Mit ihrer Politik wollen sie traditionelle Vorstellungen von Familie, Geschlechterbildern und Lebensentwürfen festigen und die nationalistischen Außengrenzen Europas stärken. Aber, das lassen wir Feminist*innen nicht zu! Wir treten diesem Rechtsruck, dem Nationalismus, dem Alltagrassismus, dem Antisemitismus, dem Antiziganismus, der Homophobie in all unseren Lebensbereichen kämpferisch entgegen. Das heißt wir kämpfen gegen alle Gesetze, die Migrant*innen, Geflüchtete und anderweitig diskriminierte Menschen entrechten, denn wir wissen:

Feminismus heißt Widerstand!

Feminismus heißt Solidarität!

Feminismus heißt ein gutes Leben für alle!

Feminismus heißt gleiche Rechte für alle!

Dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße! Für eine Welt frei von sexualisierter Gewalt und ohne kapitalistische Ausbeutung von FLINT* (Frauen, Lesben, Inter- & Trans*personen) durch ungerechte Bezahlung und unbezahlte Arbeit. Die Idealisierung von heteronormativen Lebensweisen, sorgt in allen Lebensbereichen für Diskriminierung des ‚unnormalen‘ und dagegen gehen wir vor. Wir erinnern uns gegenseitig daran, wie viel Kraft wir haben und wie viel wir zusammen erreichen können, wenn wir gemeinsam aktiv werden. Gemeinsam kämpfen wir gegen jede Diskriminierung, gegen eine rein profitorientierte Gesellschaft, gegen patriarchale Strukturen und für uneingeschränkte Gleichberechtigung.

Demonstration – 8. März -14:00 Uhr – Leopoldplatz Berlin